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Vitalpilz-Brotaufstrich

Igel Stachelbart - Hericium Pilz

Seinen Namen verdankt der Igelstachelbart seiner außergewöhnlichen Form. Er ist rundlich-oval oder auch herzförmig und auf seiner Außenseite mit vielen dicht stehenden langen Stacheln bedeckt. Die Chinesen fanden aufgrund dessen diesen treffenden Namen für ihn. Er wird dort aber auch als "Affenkopfpilz" bezeichnet, da der Fruchtkörper an einen behaarten Affenkopf erinnert.

Der Igelstachelbart gilt in China als ein beliebter und vorzüglicher Speisepilz. Denn er ist einer der wenigen Pilze, die in gekochtem Zustand ein starkes Hummer-Aroma besitzen. Im europäischen Raum hält sich die Bekanntheit des Igelstachelbarts eher in Grenzen, obwohl er in Teilen des Kontinents beheimatet ist.

Sein einzigartiger Geschmack und das überaus dekorative, korallenartige Aussehen machen ihn zu einer begehrten Delikatesse. In der freien Natur kommt dieser Pilz in Europa, Nordamerika und Asien (vor allem China und Japan) in Laubwäldern vor.

Der Igelstachelbart ist reich an Kalium, Zink, Eisen, Germanium, Selen, Phosphor und enthält alle essentiellen Aminosäuren sowie Polysaccharide und Polypeptide.

Rezept für ca. 5 Personen

Zutaten:

  • 200 g frischer Igelstachelbart
  • 250 g Créme fraîche 
  • 50 g frische Blattpetersilie
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz, Pfeffer, Zitronensaft

Zubereitung:

  • Für dieses einfache, schnelle Rezept schneide die Pilze in feine Würfel. 
  • Die Petersilie erst fein hacken und hinzufügen
  • Mit der Créme Fraîche vermengen
  • Die Knoblauchzehen dazu pressen und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp 1: Den Igelstachelbart nicht waschen, nur bürsten, da er sich sonst mit Wasser vollsaugt.

Tipp 2: Um den Knoblauch bekömmlicher zu machen, entferne den Keimling in der Mitte der Zehe.

Tipp 3: Dieses Rezept funktioniert auch wunderbar mit Shiitake in Kombination oder als Ersatz für den Igelstachelbart.

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